Freiwillige Feuerwehr Lüdersfeld

(3)B2 Rauchentwicklung aus Sporthalle

Donnerstag, 01. Januar 2015 von stv.Ortsbrandmeister

Die Feuerwehren Lindhorst, Lüdersfeld, Beckedorf und Heuerßen wurden am 31.12.2014 um 22:55 Uhr zu einer Rauchentwicklung in der Sporthalle an der Lindhorster Grundschule alarmiert.
Aus bislang ungeklärter Ursache hat es in einem kleineren Sportgerätelager (Größe ca. 3×5 Meter) der Halle gebrannt.
Fußgänger bemerkten den Brand durch ein offenes Fenster und informierten die Integrierte Regionalleitstelle Schaumburg / Nienburg.
Die Feuerwehr musste die Haupteingangstür zur Halle gewaltsam öffnen und ging auf Grund der starken Rauchentwicklung mit zwei Atemschutztrupps in das Gebäude vor, um dort den Brand zu löschen.
Nach 20 Minuten war das Feuer gelöscht. Mit einer Wärmebildkamera wurde anschließend noch nach weiteren Glutnestern gesucht.
Um das Gebäude rauchfrei zu bekommen wurde dieses mittels eines Drucklüfters belüftet. Zur Schadenshöhe gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben.
Insgesamt waren ca. 35 Einsatzkräfte vor Ort.
Nach ca. einer Stunde waren alle Feuerwehrkräfte wieder eingerückt.

Bericht SG Pressewart I. Beyer
Bilder FFW Lüdersfeld B. Heine

(2) B2 Schornsteinbrand

Montag, 29. Dezember 2014 von stv.Ortsbrandmeister

Schornsteinbrand in Ottensen

Die Feuerwehren Ottensen, Beckedorf ,Heuerßen, Lüdersfeld und Lindhorst wurden am Montag den 29.12.2014 um 17:12 Uhr zu einen Schornsteinbrand nach Ottensen alarmiert.
Ein vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer meldete der Integrierten Regionalleitstelle Schaumburg / Nienburg  eine Funkenflug aus dem Schornstein eines Wohnhaus. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte  an der Einsatzstelle konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Der Schornstein brannte nicht.
Sicherheitshalber wurde ein Fachmann, der Bezirksschornsteinfeger Sassmann angefordert.
Gemeinsam mit der Einsatzleitung beurteilte er die Situation vor Ort und kehrte den Schornstein einmal durch.
Die Feuerwehr kontrollierte mittels einer Wärmebildkamera die Temperatur im Schornstein und im Mauerwerk und gab das Wohngebäude wieder frei.
Es Bestand keine Gefahr für die Bewohner. Die Feuerwehr war mit insgesamt 35 Einsatzkräften vor Ort. Ein Angriffstrupp mit Atemschutzgerät war in Bereitstellung,  zusätzlich wurde auch eine Wasserversorgung sichergestellt. Dieses kam jedoch nicht zum Einsatz.

Bilder und Text SG Pressesprecher I.Beyer

 

(1) B2 Feuer brennende Flüssigkeiten in Lagerhalle

Mittwoch, 17. Dezember 2014 von stv.Ortsbrandmeister

Auf dem Gelände der Firma Auto-Kontor Bayern in Lüdersfeld, kam es am 16.12.2014 zu einem Schadenfeuer.

Handwerker hatten mit einer Flex ein Loch in eine Leichtmetallbauwand einer Halle sägen wollen, um anschließend dort eine Tür einzusetzen. Die dabei entstanden Funken haben Betriebstoffe , welche in der unmittelbarer Nähe lagerten in Brand gesetzt. Schnell breitet sich das Feuer auf die Wände , die Dachhaut und auf umliegende Materialien aus. Auch Druckgasbehälter waren in der Halle untergebracht, von diesen geht bei Brandeinsätzen immer eine besondere Gefahr aus. Die Intregierte Regionalleitstelle Schaumburg / Nienburg alarmierte die Feuerwehr der Samtgemeinde Lindhorst nach dem Alarmstichwort B2. Somit rückten Feuerwehr Lindhorst, Lüdersfeld, Beckedorf , Vornhagen und Heuerßen zum Einsatzort an. Zwei Angrifftrupps, ausgerüstet mit Atemschutz gingen zum Brandherd vor und bekämpften das Feuer mittels Schaum und Wasser . Das Feuer war schnell unter Kontrolle und somit konnte eine Brandausbreitung verhindert werden. Nach 45 Minuten war der Brand gelöscht. Der Einsatz einer Wärmebildkamera war erforderlich um anschließend noch nach versteckten Glutnestern zu suchen und die Temperatur der betroffenen Betriebsstoffbehälter zu überprüfen.Insgesamt waren ca 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren vor Ort, zusäztlich ein Rettungswagen in Bereitstellung und die Polizei. Verletzt wurde niemand.

Nach einer Stunde konnte die Einsatzstelle an die Betriebsleitung übergeben werden
Die Polizei schätzt den Schaden auf 10.000 Euro.

Bericht SG-Pressesprecher I. Beyer

Bild Schaumburger Nachrichten
Link zum Bericht und Bild der Schaumburger Nachrichten
http://www.sn-online.de/Schaumburg/Lindhorst/Luedersfeld/Funkenflug-setzt-Halle-in-Brand

(4)B2_Rauchentwicklung im Gebäude

Donnerstag, 11. Dezember 2014 von stv.Ortsbrandmeister

Am Samstag den 06.12.2014 alarmierte die Intrigierte Regionalleitstelle Schaumburg / Nienburg die Ortsfeuerwehren Lindhorst , Beckedorf, Lüdersfeld , Heuerßen, Vornhagen und Ottensen zu einer möglichen Rauchentwicklung im ehemaligen Edeka-Getränkemarkt an der Bahnhofstraße in Lindhorst.
Durch Wartungsarbeiten ist in dem Gebäude ein Feuer ausgebrochen und große Teile des Objektes sind stark verqualmt hieß es. Wie der ersten Lagemeldung zu entnehmen war, sollten sich auch noch Personen im Gebäude befinden. Dass es sich zu dem Zeitpunkt allerdings um eine Einsatzübung handelt war den meisten Einsatzkräften noch nicht bewusst. Diese Übung sollte so real wie möglich gestaltet werden.  Ziel war die Menschenrettung und Brandbekämpfung sowie die Verhinderung einer Brandausbreitung auf angrenzende Gebäude. Diverse Trupps mit Atemschutz begaben sich in das Objekt und retteten die vermissten Personen. Weiter Einsatzkräfte errichteten außerhalb des Brandobjekts eine s.g Riegelstellung um anliegende Gebäude vor einem Übergreifen möglicher Flammen zu schützen. Der Aufbau einer Wasserversorgung musste umgehend hergestellt werden um die Löschwasserversorgung der Einsatzkräfte aufrecht zu erhalten. Weiterhin war es erforderlich Brandabschnitte einzuteilen sowie Abschnittsleiter zu benennen. Diverse Gerätschaften wie Steckleiter, Wärmebildkamera, Drucklüfter und Beleuchtungsmaterial kamen ebenfalls zum Einsatz.

Der stellvertretender Ortsbrandmeister der Feuerwehr Lindhorst Dennis Pörtge hat die Einsatzübung im Vorfeld ausgearbeitet und war rückblickend mit dem Ergebnis und der Zusammenarbeit der einzelnen Ortsfeuerwehren sehr zufrieden

Bericht I. Beyer
Bilder G. Böttger

(2)B2-D Feuer Landwirtschaftliches Gebäude

Freitag, 25. April 2014 von stv.Ortsbrandmeister

Datum: 25.04.2014
Uhrzeit: 01:03 Uhr
Einsatzende:
22:00 Uhr
Alarmierte Ortsfeuerwehren: Lüdersfeld, Lindhorst, Beckedorf, Heuerßen, Ottensen, Vornhagen, Bad Nenndorf, Horsten, Team Presse Kreisfeuerwehr, Einsatzzug SHG
Einsatzort: Beckedorf, Westerntor
Beschreibung:
Am Freitag, den 25.04.2004 um 01:04 Uhr wurden sämtliche Feuerwehren der Samtgemeinde Lindhorst zu einem Brand einer Lagerhalle in Beckedorf alarmiert. Ebenfalls zu dem Brandeinsatz wurde die Drehleiter der Feuerwehr Bad Nenndorf sowie der Schlauchwagen der Feuerwehr Horsten alarmiert. Auf der Anfahrt erkannten die Einsatzkräfte bereits meterhohe Flammen, die aus dem Dach der Lagerhalle schlugen.
Da sich das Brandobjekt in unmittelbarer Nähe einer mit Pferden behausten Reiterhalle befand, wurde schnell eine so genannte Riegelstellung errichtet um das zweite Gebäude vor der Wärmestrahlung und einem möglichen Übergreifen der Flammen zu schützen. In dem Brandobjekt befanden sich größere Mengen von abgelagerten Stroh welches eine enorme Brandlast darstellte. Ebenfalls fielen diverse Landschaftliche Geräte den Flammen zum Opfer. Tiere oder Menschen wurden jedoch bei dem Schadenfeuer nicht verletzt.
Die Löscharbeiten dauerten bis weit in den Nachmittag hinein. Zur Brandursache kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben machen , die Polizei ermittelt. Im Einsatz waren ca 100 Einsatzkräfte.
Für eine mögliche medizinische Versorgung der Einsatzkräfte stand der Einsatzzug des DRK Schaumburg mit zwei Rettungswagen in Bereitstellung.
(Bericht SG Pressesprecher I.Beyer)
(Bilder Team Presse der Kreisfeuerwehr)

Schwelbrand beim Osterfeuer

Sonntag, 20. April 2014 von stv.Ortsbrandmeister

Datum: 19.04.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Eingesetzte Ortsfeuerwehren: Lüdersfeld
Ort: Lüdersfeld Schützenhaus
Beschreibung:
Beim Osterfeuer wurde ein Schwelbrand am Schießstand des Schützenvereins durch die Strahlungshitze des Feuers ausgelöst. Mit der Schnellangriffseinrichtung und 250 l Wasser konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Da die Feuerwehr Lüdersfeld als Brandsicherheitswachdienst vor Ort war, konnte ein größerer Schaden am Schießstand verhindert werden.

 

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